Wir für Sie vor Ort – CDU Kandidaten besuchen zum Auftakt Sachsenflur und Königshofen

25. April 2019

Sachsenflur/Königshofen. Der CDU-Stadtverband Lauda-Königshofen besuchte zum Auftakt der anlässlich der Kommunalwahl stattfindenden Rundgangtermine vor Ort die Stadtteile Sachsenflur und Königshofen. Bereits in den vergangenen Jahren besuchte die Fraktion im Gemeinderat regelmäßig verschiedene Stadtteile, um sich immer wieder über Probleme und Projekte zu informieren. 

Stadträtin Ellen Bawidamann begrüßte mit ihrer Mitkandidatin Tamara Weiland-Müller die anwesenden Kandidaten und interessierte Bürgerschaft in Sachsenflur. Dort berichtete Horst Hohl von der Sanierungsbedürftigkeit der evangelischen Kirche. Ferner besichtigten die Kandidaten gemeinsam mit der Bürgerschaft in Sachsenflur das Areal rund um dieSchlössleinsgasse und das dort angedachte, neue Baugebiet. Das neue Baugebiet am Kailberg erfahre eine sehr gute Nachfrage, so Bawidamann. Man habe weitere junge Leute vor Ort, die gerne bauen möchten, ergänzte Weiland-Müller.

Stadtrat Marco Hess (Oberbalbach) sicherte zu, dass man sich im Gemeinderat dafür stark machen werde, dass auch künftig bezahlbare Bauplätze bedarfsgerecht in allen Stadtteilen ausgewiesen werden. „Hier dürfe man nicht zu lange zuwarten, sondern möglichst frühzeitig reagieren, dass die junge Generation auch eine Möglichkeit habe, vor Ort in ihrer Heimat zu bauen“, so Kandidat Dominik Martin (Gerlachsheim). Themen in Sachsenflur waren ferner die Sanierung des Gemeindesaals, die Hochwasserschutzmaßnahmen an der Umpfer und die Entwicklung der unteren Gasse. 

Weiter ging es für die Kandidaten im Anschluss mit einem Rundgang in Königshofen. Treffpunkt war hierbei an der Kirche in der Königshöfer Dorfmitte, wo auch das Thema Kindergartenneubau besprochen wurde. Unter Federführung von Kandidat Uli Stier nahm dieser die interessierte Bürgerschaft mit auf einen Rundgang, der vor allem die Verkehrsproblematik an der Hauptstraße in Königshofen in Blick hatte sowie die Problematiken rund um das INAST-Areal in Königshofen. Gerade auch in der Antoniusstraßebestand der Wunsch, dort eine zeitliche Parkbegrenzung für die eingezeichneten Parkplätze vorzunehmen, wie auch Kandidatin Sarah Müller herausstellte. Weiter ging es am Ende noch in der Eisenbahnstraße. Stadtbaumeister Blessing informierte die interessierte Bürgerschaft über die Planungen und Maßnahmen, die dort vorgesehen und vom Gemeinderat beschlossen wurden. 

Im Nachgang zum Rundgang sicherte Hess zu, einen CDU-Antrag an die Verwaltung zu den Themen Inast und zeitliche Parkplatzbeschränkung einzureichen, was zwischenzeitlich auch bereits geschah. cdu

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