Digitalisierung ist in aller Munde – verknüpft mit der häufigen Forderung nach Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz.
Bereits im Mai 2019 hat unsere Fraktion das Thema „BürgerApp“ aufgerufen und einen Antrag an die Verwaltung gerichtet. Nachdem Ihr Haus gemeinsam mit Herrn Kraus erste Lösungen entwickelt hat, wurde der Antrag im Herbst 2019 mit der Mehrheit im Gemeinderat aus SPD/FB und FBL leider abgelehnt.
Die Argumente „wir haben eine gute Homepage“ oder „für uns lohnt sich das nicht“ sowie der Ansatz, „das kostet zu viel“ überzeugen uns nicht. Wir halten – auch nach zahlreichen Zuschriften aus der Bevölkerung – an diesem Thema fest und beantra- gen hiermit erneut, das Thema zum Gegenstand der Gemeinderatssitzung im Mai oder Juni 2020 zu machen, wenn auch der neue Bürgermeister im Amt ist.
Zahlreiche (!) Bürgermeisterkandidaten erklären mittlerweile, das sei eine gute Sa- che – schön und gut: für uns ein neuer Ansporn, einen Versuch zu starten, in der Hoffnung, dass auch die Mehrheit des Gemeinderates nun dem Projekt ein Jahr spä- ter eine erneute Chance gibt. Unser Ziel als CDU ist es, dass wir den Sprung und Transfer schaffen, in eine neu zu entwickelnde BürgerApp dem Zeitgeist der Gesell- schaft entgegen zu kommen, alle Informationen und Kräfte in einer App zu bündeln und so auch die Verbundenheit zu „meiner“ Stadt deutlich zu steigern. Gewerbetrei- bende, Handwerk, Vereine und die Sitzungsinformationen des Gemeinderates sollten ebenfalls mittel- bis langfristig Teil dieser BürgerApp werden. Gemeinsam können wir wieder – wie bei der Thematik WLAN-Hotspots, den wir 2014 beantragt hatten, Vorreiter im Kreis sein – und es nicht schlecht, sondern gut machen!
Es bieten sich viele Chancen und Möglichkeiten, diese Idee in ein stimmiges Gesamtkonzept auch unter Einbindung der städtischen Medien wie Newsletter und Homepage zu gießen.

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CDU-FRAKTION TRAF SICH MIT VERTRETERN DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR LAUDA-KÖNIGSHOFEN

Zu einem Vorort-Treffen versammelten sich die Freiwilligen Feuerwehren aller Abteilungen der Stadt mit den Vertretern der CDU-Fraktion aus dem Gemeinderat im Feuerwehrgerätehaus Lauda. Auf Initiative der Fraktion wurden im gemeinsamen Austausch aktuelle Themen und Wünsche erörtert und diskutiert.

Stadtoberhaupt Thomas Maertens lobte zu Beginn die Entschlossenheit der Fraktion, mit den Aktiven ins Gespräch zu kommen und den Wunsch, sich über den aktuellen Sachstand und den finanziellen Rahmen des 2016 ins Leben gerufenen Feuerwehrbedarfsplans zu informieren.

Der Stadtfeuerwehrkommandant Jürgen Segeritz lobte auch das Bekenntnis der Fraktion und des Gemeinderats zu allen zwölf Abteilungen. Dennoch kämpfe die Feuerwehr mit einigen Baustellen, die sich in erster Linie auf die Gerätehaussituation belaufen. Vor allem die Geschlechtertrennung in den Umkleidebereichen, die Verkehrs- und Parkflächen und die Größe der Gerätehäuser würden die künftigen Planungen erschweren, da die Räumlichkeiten und der Platz in den Bestandsgebäuden den heutigen Anforderungen einer modernen Feuerwehr nicht mehr gerecht werden. So begrüße man den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Messelhausen.

Des Weiteren stünde die weitere Modernisierung des Fahrzeugparks in naher Zukunft an; ebenso wie die Fortführung der guten Öffentlichkeitsarbeit, die sich etabliert hat und somit auch zu einem allmählichen Zuwachs der Mitgliederzahlen, vor allem in den Kinder- und Jugendfeuerwehren, führe. So behalte man das Ziel bei, durch eine moderne und zeitgemäße Feuerwehr künftig weitere Bürger zu begeistern.

Bei den Wortmeldungen der Abteilungen wurde die grundsätzlich gute Jugendarbeit hervorgehoben, deren Bestreben es sein sollte, die Kinder und Jugendlichen auch insofern zu motivieren, mit der Grundausbildung in die aktive Wehr überzutreten.

Bezüglich des Atemschutzes stellten die Feuerwehrler unisono fest, dass die strengen Richtlinien für Atemschutzgeräteträger zu einer starken Fluktuation führen. So sei zwar der Bestand an Atemschutzgeräten in der Feuerwehr Lauda-Königshofen hoch, wie Thomas Maertens anmerkte, die dezentrale Organisation der Feuerwehr im Kreis sowie die langen Fahrstrecken zu der Atemschutzwerkstatt nach Wertheim sowie der Schlauchwerkstatt nach Tauberbischofsheim stehen der Abwicklung des Feuerwehralltags im heutigen Sinne im Wege.

Hier wurde vonseiten der Abteilungen an eine bessere Zusammenarbeit und mehr Flexibilität im kreisweiten Feuerwehrwesen appelliert; auch, da durch den demografischen Wandel zunehmend die Tagalarmbereitschaft von berufstätigen Feuerwehrleuten nicht mehr gewährleistet werden könne und somit eine gemeindeübergreifende Feuerwehrorganisationsstruktur unabdingbar sei.

„Die CDU-Fraktion sieht es deshalb als Aufgabe an, der Freiwilligen Feuerwehr eine langzeitige Unterstützung und Planungssicherheit zu geben und auch mit der Feuerwehrverwaltung im Kreis Lösungen zu erörtern“, so der Fraktionsvorsitzende Marco Hess. Dabei sei die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungssatzung, die im Oktober dieses Jahrs verabschiedet wurde, ein wichtiger Schritt gewesen.

Auch für die zukunftsfähige Organisation der Feuerwehr, die Gerätehäuser und für den Fahrzeugpark sind aus Sicht der Fraktion eine sichere, finanzielle Grundlage unabdingbar.

Die Feuerwehr sei im Stadtgebiet ein wichtiger Garant und leiste hervorragende Arbeit, so der einhellige, unterstützende Tenor der Fraktion.

„Die Unterhaltung einer freiwilligen Feuerwehr gilt als gesetzliche Pflichtaufgabe einer jeden Gemeinde, weshalb die CDU-Fraktion die Unterstützung unserer Feuerwehrleute, die im Notfall das Leben für jeden Bürger riskieren würden, als unanfechtbare Selbstverständlichkeit betrachtet“, so Hess abschließend, ehe sich noch ein lockerer, gemeinsamer Gesprächsaustausch anschloss. cdu

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Lauda-Königshofen. Die CDU in Lauda-Königshofen greift in einem aktuellen Antrag der Fraktion an die Stadtverwaltung das Thema „BürgerApp Lauda-Königshofen“ auf und will den Weg hierfür ebnen. „Wir möchten, dass in Lauda-Königshofen eine eigene BürgerApp auf den Weg gebracht wird. Nicht eingebunden bei irgendwelchen vorhandenen Appanbietern, sondern ein eigenständiges Konzept unserer Stadt. Unser Ziel: unsere Heimat Lauda-Königshofen noch stärker in den Fokus rücken“, so CDU-Fraktionschef Marco Hess.

Die Idee kam aus den Reihen der jungen Generation für die Kommunalwahl und wurde in mehreren Gesprächen mit der Jugend bei Gesprächen in den Stadtteilen besprochen und fand hierbei guten Zuspruch. „Aber wir sehen darin für alle Generationen, Gewerbe, Vereine und die Verwaltung selbst einen enormen Vorteil“, so Hess. Philipp Hahn, Fabian Bayer und Dominik Martin hatten gemeinsam mit Marco Hess diese Idee in den vergangenen Wochen intern angesprochen und eine rasche Umsetzung gefordert.

„Digitalisierung ist in aller Munde – verknüpft mit der häufigen Forderung nach Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz“, so der Antrag. Und weiter: „Egal ob Windradbau, Kinderbetreuung oder Gewerbepark, die Bürgerinnen und Bürger wollen und müssen frühzeitig über geplante Projekte und andere wichtige Entscheidungen ihrer Stadt ausreichend informiert und darin einbezogen werden.“ „In Zeiten der Digitalisierung, steht uns als Kommune die Möglichkeit offen, dies zeitgemäß umzusetzen. Anfang 2019 hat die Universitätsstadt Tübingen als erste Kommune Baden-Württembergs eine „BürgerApp“ eingeführt, bei welcher alle
Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren in strittige Themen miteinbezogen werden.

Dies ist nicht nur per Smartphone möglich, auch per Post und über das Internet kann an den Abstimmungen teilgenommen werden. Eine solche App ist ein langfristiges Projekt, welches vielseitig einsetzbar ist“, so die Forderung.

In ihrem Antrag schreibt die CDU-Fraktion nun an Bürgermeister Maertens und fordert diesen auf, sich dieser Thematik unvoreingenommen anzunehmen.

„Wir bitten deshalb die Verwaltung, sich diesem Antrag anzunehmen und dabei sich auch selbst die Möglichkeit vor Augen zu führen, welche Chancen für uns als Stadt in der Einrichtung einer solchen App sich ergeben.“

Die CDU betont, dass man als Stadt bereits 2014 mit dem Ausbau von WLAN-Hotspots im Stadtgebiet kreisweit zu den Vorreitern zählte. Es bieten viele Chancen und Möglichkeiten, diese Idee in ein stimmiges
Gesamtkonzept auch unter Einbindung der städtischen Medien wie Newsletter und Homepage zu gießen. cdu

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Die CDU-Fraktion in Lauda-Königshofen hat den kompletten Vorstand neu gewählt, einige Posten bleiben aber unter bewährter Führung.

Den neuen Fraktion gehören zwölf Kollegen an, der bisherige Fraktionsvorsitzende Marco Hess wurde einstimmig im Amt bestätigt. Erster Stellvertreter wird Dr. Hans- Dieter Heinrich. Der ehemalige Tierarzt und Naturliebhaber wird Hess auch künftig bei der Arbeit im Fraktionsvorstand unterstützen, nachdem er bereits seit 2017 in der Fraktionsführung mitwirkt. Zweiter Fraktionsvize wird Dominik Martin aus Gerlachsheim, der neu ins Gremium gewählt wurde. Er wird gemeinsam mit Hess und Heinrich das Führungstrio bilden-

Als Pressesprecher wurde Philipp Hahn aus Beckstein gewählt. Er wurde bereits in seinem Heimatort als Ortsvorstehe vom Ortschaftsrat vorgeschlagen. Dorothee Walter aus Messelhausen bleibt weiterhin Kassiererin

Stadt für junge Bürger attraktiver machen

Der wiedergewählte Fraktionschef Marco Hess freut sich auf die kommenden Aufgaben und sieht die Fraktion als ein Team, in dem inhaltlich und persönlich ein gutes Klima geschaffen werde. Er möchte die Stadt fit für die Zukunft machen und für junge Bürger und Familien attraktiver gestalten.

Der von der Fraktion eingebrachte Antrag einer „Bürger App“ wurde bei der Fraktionssitzung nochmal ausführlich dargestellt. Das Projekt soll zeitnah umgesetzt werden, fordern Hess und Hahn.

Nach der Sommerpause sollen die Fraktionssitzungen wieder wechselnd in allen zwölf Stadtteilen abgehalten werden. Jeweils im Vorfeld will man bei einem Rundgang auch die Anliegen vor Ort aufgreifen und in konkrete kommunalpolitische Arbeit umsetzen.

Anliegen der Bürger können jederzeit unter idee@cdu-lauda-kgh.de eingereicht werden.

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Königshofen. Die Kandidaten der CDU waren im April zu Besuch in Königshofen. Dabei wurden auch einige Themen angesprochen, bei denen die Fraktion zusagte, sich um eine Lösung zu bemühen. Mittlerweile wurden bereits die Geschwindigkeitsmesstafeln installiert.


Auch für das Thema „INAST / Gewerbestraße“ (verkehrsrechtliche Problematik sowie Beeinträchtigung durch Lärm) war das Ziel, eine Lösung zu finden, welche die Situation der Anlieger verbessert. Als Antwort auf den Antrag der CDU-Fraktion schreibt die Stadtverwaltung (Ordnungsamt), dass man „nach Rücksprache mit Herrn Bürgermeister Maertens bis zur nächsten Gemeinderatssitzung im September ausführlich das Thema aufbereiten und hierüber entsprechend informieren wird“.

Bezüglich der neu eingezeichneten Parkplätze in der „Antoniusstraße“, welche im vorderen Bereich (Höhe Fa. Bano Bonito / Güven’s Grill) einer zeitlich begrenzten Parkdauer unterliegen (2 Std. mit Parkscheibe),

wurden die hierfür erforderlichen Verkehrsschilder durch den Bauhofleiter bestellt und werden nach nochmaliger Rücksprache mit diesem vor der Kommunalwahl angebracht, so das Ordnungsamt.

„Die zeitliche Befristung der Parkdauer ist bereits Anfang März 2019 durch die Stadt Lauda-Königshofen beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Straßenverkehrsbehörde, beantragt worden und wurde durch diese Ende März 2019 genehmigt“, so die weitere Beantwortung. cdu

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