Lauda-Königshofen. Die CDU in Lauda-Königshofen greift in einem aktuellen Antrag der Fraktion an die Stadtverwaltung das Thema „BürgerApp Lauda-Königshofen“ auf und will den Weg hierfür ebnen. „Wir möchten, dass in Lauda-Königshofen eine eigene BürgerApp auf den Weg gebracht wird. Nicht eingebunden bei irgendwelchen vorhandenen Appanbietern, sondern ein eigenständiges Konzept unserer Stadt. Unser Ziel: unsere Heimat Lauda-Königshofen noch stärker in den Fokus rücken“, so CDU-Fraktionschef Marco Hess.

Die Idee kam aus den Reihen der jungen Generation für die Kommunalwahl und wurde in mehreren Gesprächen mit der Jugend bei Gesprächen in den Stadtteilen besprochen und fand hierbei guten Zuspruch. „Aber wir sehen darin für alle Generationen, Gewerbe, Vereine und die Verwaltung selbst einen enormen Vorteil“, so Hess. Philipp Hahn, Fabian Bayer und Dominik Martin hatten gemeinsam mit Marco Hess diese Idee in den vergangenen Wochen intern angesprochen und eine rasche Umsetzung gefordert.

„Digitalisierung ist in aller Munde – verknüpft mit der häufigen Forderung nach Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz“, so der Antrag. Und weiter: „Egal ob Windradbau, Kinderbetreuung oder Gewerbepark, die Bürgerinnen und Bürger wollen und müssen frühzeitig über geplante Projekte und andere wichtige Entscheidungen ihrer Stadt ausreichend informiert und darin einbezogen werden.“ „In Zeiten der Digitalisierung, steht uns als Kommune die Möglichkeit offen, dies zeitgemäß umzusetzen. Anfang 2019 hat die Universitätsstadt Tübingen als erste Kommune Baden-Württembergs eine „BürgerApp“ eingeführt, bei welcher alle
Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren in strittige Themen miteinbezogen werden.

Dies ist nicht nur per Smartphone möglich, auch per Post und über das Internet kann an den Abstimmungen teilgenommen werden. Eine solche App ist ein langfristiges Projekt, welches vielseitig einsetzbar ist“, so die Forderung.

In ihrem Antrag schreibt die CDU-Fraktion nun an Bürgermeister Maertens und fordert diesen auf, sich dieser Thematik unvoreingenommen anzunehmen.

„Wir bitten deshalb die Verwaltung, sich diesem Antrag anzunehmen und dabei sich auch selbst die Möglichkeit vor Augen zu führen, welche Chancen für uns als Stadt in der Einrichtung einer solchen App sich ergeben.“

Die CDU betont, dass man als Stadt bereits 2014 mit dem Ausbau von WLAN-Hotspots im Stadtgebiet kreisweit zu den Vorreitern zählte. Es bieten viele Chancen und Möglichkeiten, diese Idee in ein stimmiges
Gesamtkonzept auch unter Einbindung der städtischen Medien wie Newsletter und Homepage zu gießen. cdu

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Viel für Oberlauda erreicht, aber weiterhin Projekte im Fokus

Oberlauda. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger haben am sich am Mittwochabend an der St. Martins Kirche in Oberlauda zum Ortsrundgang der CDU-Kandidaten zur Kommunalwahl getroffen getroffen.

Der CDU-Ortsvorsitzende Marc Radlmair begrüßte stellvertretend alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie die anwesenden Kandidaten der CDU-Liste. Sein besonderer Gruß galt den örtlichen Kandidaten zur Kommunalwahl. Anschließend führten die Oberlaudaer Kandidaten durch das umfangreiche Programm. Bastian Braun, Fabian Bayer und Thomas Leimbach informierten die Bürgerschaft über die aktuellen Themen, die den Stadtteil bewegen, und über Projekte, die es in Zukunft umzusetzen gilt.

Mit dem Start an der Kirche wurden bereits die anstehende Sanierung der Kirchentreppe, die Aufwertung des Mühlradareals, die Sanierung der Außenfassade am alten Rathaus und die mögliche Sanierung im Ortskern thematisiert.

Weiter ging der Rundgang über die Obere Raingasse und die Talstraße. Hier machten die Kandidaten auf die schlechten Gegebenheiten beider Straßen und die Problematik des Waldhangs in der Oberen Raingasse aufmerksam.

Im weiteren Verlauf sprachen die Oberlaudaer Kandidaten über weitere mögliche Gebiete zur Wohnraumerschließung und über die aktuelle Situation der Oberlaudaer Turn- und Festhalle, sowie dem dazugehörigen Parkplatz.

Eine weitere Station war an der Grundschule, wo Elternbeirat Holger Ebert über die „Schule im Grünen“ und deren Erhalt informierte. Bei einer kurzen Diskussion mit Ebert konnte so auch das Thema Kindergärten, Schulen und Schulentwicklung gestreift werden. Stadträtin Tina Hemmrich und Stadtrat Hartmut Schäffner gaben hierbei noch ein paar Punkte mit auf den Weg. Kandidatin Judit Menz sprach auch die Themen „Soziales“ an.

Einen gemütlichen Abschluss fand der Rundgang im ortseigenen Jugendraum des KJC Oberlauda in den Kellerräumen der Grundschule. Hier wurde nach Vorstellung durch die Verantwortlichen der KJC die geplanten Projekte für die Oberlaudaer Jugend angesprochen. Fabian Bayer und Thomas Leimbach boten noch einen Rundgang und spezifische Erklärungen im Jugendraum an.

Stellvertretend für alle dankte am Ende der jüngste Stadtrat Marco Hess der KJC für deren tollen, ehrenamtlichen Einsatz sowie Fabian Bayer, Thomas Leimbach und Bastian Braun für die informative Führung durch Oberlauda. Anschließend gab er noch Erklärungen bezüglich des Wahlsystems mit auf den Weg, was reges Interesse bei den anwesenden Bürgern fand.

Eine harmonische Gesprächsrunde bot am Ende noch Raum für Fragen und Diskussionen, ehe der Abend in lockerer Atmosphäre im Jugendraum der KJC ausklingen konnte. cdu    

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