Lauda-Königshofen. Positiv nimmt die CDU-Fraktion Rückmeldungen zum Schulstarterset der Stadt auf. Ein Schulstarterset wurde dabei auch in diesem Jahr wieder verteilt. Zurück geht das ganze auf einen Antrag der Jungen Union, der über die CDU-Fraktion in den Gemeinderat Einklang gefunden hat. „Wir freuen uns, wenn wir mit dieser Idee und der kleinen Aufmerksamkeit den jungen Schülerinnen und Schüler ein Lächeln ins Gesicht zaubern können“, so der Stadtverbandsvorsitzende der Jungen Union Lauda-Königshofen, Marco Hess.  Praktisch sei neben einem kleinen „Start-Set“ an Stiften und Notizheft auch die Brotdose mit Stadtlogo. „Das ist ebenfalls ein schönes Signal für eine familenfreundliche Stadt“, so Vorstandsmitglied Fabian Bayer. Er bekomme ebenso wie weitere Vertreter der Jungen Union viele Rückmeldungen. „Künftig wird man sicherlich auch mal evaluieren können, was ergänzend noch Bestandteil des Schulstartersets werden könnte“, so Hess. Teil des Kompromisses im Gemeinderat sei damals auch gewesen, so Hess, dass man einen Zuschuss der Stadt an die Tafel in Lauda-Königshofen leiste. ju

https://www.lauda-koenigshofen.de/stadt-und-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schulstartersets+an+die+erstklaessler+uebergeben

https://m.mainpost.de/regional/main-tauber/positive-rueckmeldungen-zum-schulstarterset;art775,10502023?wt_ref=http%3A%2F%2Fm.facebook.com&wt_t=1601123475939

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Digitalisierung ist in aller Munde – verknüpft mit der häufigen Forderung nach Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz.
Bereits im Mai 2019 hat unsere Fraktion das Thema „BürgerApp“ aufgerufen und einen Antrag an die Verwaltung gerichtet. Nachdem Ihr Haus gemeinsam mit Herrn Kraus erste Lösungen entwickelt hat, wurde der Antrag im Herbst 2019 mit der Mehrheit im Gemeinderat aus SPD/FB und FBL leider abgelehnt.
Die Argumente „wir haben eine gute Homepage“ oder „für uns lohnt sich das nicht“ sowie der Ansatz, „das kostet zu viel“ überzeugen uns nicht. Wir halten – auch nach zahlreichen Zuschriften aus der Bevölkerung – an diesem Thema fest und beantra- gen hiermit erneut, das Thema zum Gegenstand der Gemeinderatssitzung im Mai oder Juni 2020 zu machen, wenn auch der neue Bürgermeister im Amt ist.
Zahlreiche (!) Bürgermeisterkandidaten erklären mittlerweile, das sei eine gute Sa- che – schön und gut: für uns ein neuer Ansporn, einen Versuch zu starten, in der Hoffnung, dass auch die Mehrheit des Gemeinderates nun dem Projekt ein Jahr spä- ter eine erneute Chance gibt. Unser Ziel als CDU ist es, dass wir den Sprung und Transfer schaffen, in eine neu zu entwickelnde BürgerApp dem Zeitgeist der Gesell- schaft entgegen zu kommen, alle Informationen und Kräfte in einer App zu bündeln und so auch die Verbundenheit zu „meiner“ Stadt deutlich zu steigern. Gewerbetrei- bende, Handwerk, Vereine und die Sitzungsinformationen des Gemeinderates sollten ebenfalls mittel- bis langfristig Teil dieser BürgerApp werden. Gemeinsam können wir wieder – wie bei der Thematik WLAN-Hotspots, den wir 2014 beantragt hatten, Vorreiter im Kreis sein – und es nicht schlecht, sondern gut machen!
Es bieten sich viele Chancen und Möglichkeiten, diese Idee in ein stimmiges Gesamtkonzept auch unter Einbindung der städtischen Medien wie Newsletter und Homepage zu gießen.

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CDU-FRAKTION TRAF SICH MIT VERTRETERN DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR LAUDA-KÖNIGSHOFEN

Zu einem Vorort-Treffen versammelten sich die Freiwilligen Feuerwehren aller Abteilungen der Stadt mit den Vertretern der CDU-Fraktion aus dem Gemeinderat im Feuerwehrgerätehaus Lauda. Auf Initiative der Fraktion wurden im gemeinsamen Austausch aktuelle Themen und Wünsche erörtert und diskutiert.

Stadtoberhaupt Thomas Maertens lobte zu Beginn die Entschlossenheit der Fraktion, mit den Aktiven ins Gespräch zu kommen und den Wunsch, sich über den aktuellen Sachstand und den finanziellen Rahmen des 2016 ins Leben gerufenen Feuerwehrbedarfsplans zu informieren.

Der Stadtfeuerwehrkommandant Jürgen Segeritz lobte auch das Bekenntnis der Fraktion und des Gemeinderats zu allen zwölf Abteilungen. Dennoch kämpfe die Feuerwehr mit einigen Baustellen, die sich in erster Linie auf die Gerätehaussituation belaufen. Vor allem die Geschlechtertrennung in den Umkleidebereichen, die Verkehrs- und Parkflächen und die Größe der Gerätehäuser würden die künftigen Planungen erschweren, da die Räumlichkeiten und der Platz in den Bestandsgebäuden den heutigen Anforderungen einer modernen Feuerwehr nicht mehr gerecht werden. So begrüße man den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Messelhausen.

Des Weiteren stünde die weitere Modernisierung des Fahrzeugparks in naher Zukunft an; ebenso wie die Fortführung der guten Öffentlichkeitsarbeit, die sich etabliert hat und somit auch zu einem allmählichen Zuwachs der Mitgliederzahlen, vor allem in den Kinder- und Jugendfeuerwehren, führe. So behalte man das Ziel bei, durch eine moderne und zeitgemäße Feuerwehr künftig weitere Bürger zu begeistern.

Bei den Wortmeldungen der Abteilungen wurde die grundsätzlich gute Jugendarbeit hervorgehoben, deren Bestreben es sein sollte, die Kinder und Jugendlichen auch insofern zu motivieren, mit der Grundausbildung in die aktive Wehr überzutreten.

Bezüglich des Atemschutzes stellten die Feuerwehrler unisono fest, dass die strengen Richtlinien für Atemschutzgeräteträger zu einer starken Fluktuation führen. So sei zwar der Bestand an Atemschutzgeräten in der Feuerwehr Lauda-Königshofen hoch, wie Thomas Maertens anmerkte, die dezentrale Organisation der Feuerwehr im Kreis sowie die langen Fahrstrecken zu der Atemschutzwerkstatt nach Wertheim sowie der Schlauchwerkstatt nach Tauberbischofsheim stehen der Abwicklung des Feuerwehralltags im heutigen Sinne im Wege.

Hier wurde vonseiten der Abteilungen an eine bessere Zusammenarbeit und mehr Flexibilität im kreisweiten Feuerwehrwesen appelliert; auch, da durch den demografischen Wandel zunehmend die Tagalarmbereitschaft von berufstätigen Feuerwehrleuten nicht mehr gewährleistet werden könne und somit eine gemeindeübergreifende Feuerwehrorganisationsstruktur unabdingbar sei.

„Die CDU-Fraktion sieht es deshalb als Aufgabe an, der Freiwilligen Feuerwehr eine langzeitige Unterstützung und Planungssicherheit zu geben und auch mit der Feuerwehrverwaltung im Kreis Lösungen zu erörtern“, so der Fraktionsvorsitzende Marco Hess. Dabei sei die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungssatzung, die im Oktober dieses Jahrs verabschiedet wurde, ein wichtiger Schritt gewesen.

Auch für die zukunftsfähige Organisation der Feuerwehr, die Gerätehäuser und für den Fahrzeugpark sind aus Sicht der Fraktion eine sichere, finanzielle Grundlage unabdingbar.

Die Feuerwehr sei im Stadtgebiet ein wichtiger Garant und leiste hervorragende Arbeit, so der einhellige, unterstützende Tenor der Fraktion.

„Die Unterhaltung einer freiwilligen Feuerwehr gilt als gesetzliche Pflichtaufgabe einer jeden Gemeinde, weshalb die CDU-Fraktion die Unterstützung unserer Feuerwehrleute, die im Notfall das Leben für jeden Bürger riskieren würden, als unanfechtbare Selbstverständlichkeit betrachtet“, so Hess abschließend, ehe sich noch ein lockerer, gemeinsamer Gesprächsaustausch anschloss. cdu

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Lauda-Königshofen. Die CDU in Lauda-Königshofen greift in einem aktuellen Antrag der Fraktion an die Stadtverwaltung das Thema „BürgerApp Lauda-Königshofen“ auf und will den Weg hierfür ebnen. „Wir möchten, dass in Lauda-Königshofen eine eigene BürgerApp auf den Weg gebracht wird. Nicht eingebunden bei irgendwelchen vorhandenen Appanbietern, sondern ein eigenständiges Konzept unserer Stadt. Unser Ziel: unsere Heimat Lauda-Königshofen noch stärker in den Fokus rücken“, so CDU-Fraktionschef Marco Hess.

Die Idee kam aus den Reihen der jungen Generation für die Kommunalwahl und wurde in mehreren Gesprächen mit der Jugend bei Gesprächen in den Stadtteilen besprochen und fand hierbei guten Zuspruch. „Aber wir sehen darin für alle Generationen, Gewerbe, Vereine und die Verwaltung selbst einen enormen Vorteil“, so Hess. Philipp Hahn, Fabian Bayer und Dominik Martin hatten gemeinsam mit Marco Hess diese Idee in den vergangenen Wochen intern angesprochen und eine rasche Umsetzung gefordert.

„Digitalisierung ist in aller Munde – verknüpft mit der häufigen Forderung nach Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz“, so der Antrag. Und weiter: „Egal ob Windradbau, Kinderbetreuung oder Gewerbepark, die Bürgerinnen und Bürger wollen und müssen frühzeitig über geplante Projekte und andere wichtige Entscheidungen ihrer Stadt ausreichend informiert und darin einbezogen werden.“ „In Zeiten der Digitalisierung, steht uns als Kommune die Möglichkeit offen, dies zeitgemäß umzusetzen. Anfang 2019 hat die Universitätsstadt Tübingen als erste Kommune Baden-Württembergs eine „BürgerApp“ eingeführt, bei welcher alle
Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren in strittige Themen miteinbezogen werden.

Dies ist nicht nur per Smartphone möglich, auch per Post und über das Internet kann an den Abstimmungen teilgenommen werden. Eine solche App ist ein langfristiges Projekt, welches vielseitig einsetzbar ist“, so die Forderung.

In ihrem Antrag schreibt die CDU-Fraktion nun an Bürgermeister Maertens und fordert diesen auf, sich dieser Thematik unvoreingenommen anzunehmen.

„Wir bitten deshalb die Verwaltung, sich diesem Antrag anzunehmen und dabei sich auch selbst die Möglichkeit vor Augen zu führen, welche Chancen für uns als Stadt in der Einrichtung einer solchen App sich ergeben.“

Die CDU betont, dass man als Stadt bereits 2014 mit dem Ausbau von WLAN-Hotspots im Stadtgebiet kreisweit zu den Vorreitern zählte. Es bieten viele Chancen und Möglichkeiten, diese Idee in ein stimmiges
Gesamtkonzept auch unter Einbindung der städtischen Medien wie Newsletter und Homepage zu gießen. cdu

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Die CDU-Fraktion in Lauda-Königshofen hat den kompletten Vorstand neu gewählt, einige Posten bleiben aber unter bewährter Führung.

Den neuen Fraktion gehören zwölf Kollegen an, der bisherige Fraktionsvorsitzende Marco Hess wurde einstimmig im Amt bestätigt. Erster Stellvertreter wird Dr. Hans- Dieter Heinrich. Der ehemalige Tierarzt und Naturliebhaber wird Hess auch künftig bei der Arbeit im Fraktionsvorstand unterstützen, nachdem er bereits seit 2017 in der Fraktionsführung mitwirkt. Zweiter Fraktionsvize wird Dominik Martin aus Gerlachsheim, der neu ins Gremium gewählt wurde. Er wird gemeinsam mit Hess und Heinrich das Führungstrio bilden-

Als Pressesprecher wurde Philipp Hahn aus Beckstein gewählt. Er wurde bereits in seinem Heimatort als Ortsvorstehe vom Ortschaftsrat vorgeschlagen. Dorothee Walter aus Messelhausen bleibt weiterhin Kassiererin

Stadt für junge Bürger attraktiver machen

Der wiedergewählte Fraktionschef Marco Hess freut sich auf die kommenden Aufgaben und sieht die Fraktion als ein Team, in dem inhaltlich und persönlich ein gutes Klima geschaffen werde. Er möchte die Stadt fit für die Zukunft machen und für junge Bürger und Familien attraktiver gestalten.

Der von der Fraktion eingebrachte Antrag einer „Bürger App“ wurde bei der Fraktionssitzung nochmal ausführlich dargestellt. Das Projekt soll zeitnah umgesetzt werden, fordern Hess und Hahn.

Nach der Sommerpause sollen die Fraktionssitzungen wieder wechselnd in allen zwölf Stadtteilen abgehalten werden. Jeweils im Vorfeld will man bei einem Rundgang auch die Anliegen vor Ort aufgreifen und in konkrete kommunalpolitische Arbeit umsetzen.

Anliegen der Bürger können jederzeit unter idee@cdu-lauda-kgh.de eingereicht werden.

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Welchen Standpunkt vertreten die Gemeinderatswahllisten zu wichtigen Themen in der Stadt? Die FN fragten bei allen drei Fraktionen nach.

LAUDA-KÖNIGSHOFEN. Noch knapp drei Wochen, dann stehen in Baden-Württemberg die Kommunalwahlen an. In Lauda-Königshofen werden sich am Sonntag, 26. Mai, drei Listen zur Wahl stellen. Sie sind identisch mit den Fraktionen, die bereits jetzt im Gemeinderat vertreten sind: CDU, Freie Bürgerliste und SPD/Freie Bürger. Sie haben in der vergangenen Legislaturperiode viele Beschlüsse gefällt, mussten aber auch schon in der Zukunft anstehende Entscheidungen vorbereiten. Die Fränkischen Nachrichten befragten deshalb alle drei Listen zu drei wichtigen Themenbereichen. In den nächsten Tagen werden wir in loser Folge die Antworten veröffentlichen. Start ist heute mit der CDU.

Durch die geplante Ansiedlung der Bodenaufbereitungsanlage in Gerlachsheim hat die Kommunalpolitik im letzten dreiviertel Jahr in der Bevölkerung viel Sympathie verloren. Was tun Sie, um das teilweise verloren gegangene Vertrauen vieler Bürger wieder zurückzugewinnen?

CDU: Das Thema Anlage in Gerlachsheim hat die Bürger erregt und ja, die Aussage müssen wir leider durchaus teilen. Der Umgang, insbesondere die mangelhafte Kommunikation zwischen Verwaltung und Gemeinderat mit dieser Angelegenheit hat dafür gesorgt, dass insgesamt das Image der Stadt in Misskredit gebracht wurde. So etwas darf nicht mehr passieren! Fehler passieren, aber aus diesem Fehler müssen alle Beteiligten auch ihre Lehren ziehen. Ein offener und transparenter Umgang mit Themen wie diesem muss unser oberstes Gebot sein.

Mehraugenprinzip ist für uns angezeigt: wir selbst haben bereits im Nachgang zu diesem Vorfall einen Antrag in den Gemeinderat eingebracht und beschlossen. Er besagt, dass Angelegenheiten im Rahmen von solchen Bundesimmissionschutzgenehmigungen als Gegenstand in eine öffentliche Sitzung des Technischen Ausschusses einmünden. Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz und auch das Vertreten von manchmal unbequemen Positionen – auch im Wahlkampf – tragen zur Gewinnung von Glaubwürdigkeit bei. Der Gemeinderat hat im April die Ergebnisse des runden Tisches einstimmig beschlossen. Ein klarer Handlungsauftrag. Ziel des Gemeinderates: die Realisierung eines neuen Standortes.

Der geplante Neubau der Bahnunterführung in Lauda ist noch nicht vom Tisch. In der neuen Legislaturperiode des Gemeinderates wird das Thema erneut behandelt. Beziehen Sie bitte klar Stellung, warum Sie dieses Projekt ablehnen oder ihm zustimmen.

CDU: Wir stehen diesem Projekt unverändert positiv gegenüber und sehen in dessen zeitnaher Realisierung eine große Chance. Die bisherigen Gründe, welche für den Bau sprechen, sind für uns unverändert gegeben. Der Verkehr im Bereich Tauberstraße wird ferner durch die Erschließung des ehemaligen Bahngeländes weiter zunehmen. Schon heute gibt es dort Verkehrsprobleme. Mittlerweile steht vom Land eine Förderzusage von 75 Prozent bei dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme. Außerdem ist die Bahnunterführung der Abschluss einer Reihe von Maßnahmen im Bereich Kugelgraben/Verkehrsberuhigung Becksteiner Straße. Sollte das jetzt nicht fertiggestellt werden, wären die von allen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen bisher im breiten Konsens beschlossenen Millionenausgaben Geld, das unnütz zum Fenster heraus geworfen ist!

Wir stehen klar für eine zeitgemäße Einfahrt in Lauda. Für die hinter der Bahntrasse ansässigen Unternehmen benötigen wir endlich eine vernünftige Anbindung an die Bundesstraße. Es kann weder ökonomisch noch ökologisch weiter vertreten werden, dass der Schwerverkehr über Königshofen fahren muss und dann in Lauda am Wohngebiet Becksteiner Straße bzw. Badstraße entlang zu seinem Ziel gelangt.

Welches Thema ist für Sie in Lauda-Königshofen in den nächsten fünf Jahren sehr wichtig und soll einen Schwerpunkt bei Ihrer künftigen Arbeit bilden?

CDU: Für uns steht als großes Thema „Lauda-Königshofen 2025“. Es gibt viele Projekte, die in den kommenden Jahren einen wichtigen Schwerpunkt unserer Arbeit darstellen werden. Neben der Konversion Bahngelände, Schulen und Kindergärten, Stadtsanierung Königshofen, Unterstützung der Vereine, die Attraktivität in den Stadtteilen erhalten und ausbauen, bezahlbares Bauland für junge Familien ausweisen und den sozialen Wohnungsbau im Blick haben sowie die Stärkung und Unterstützung der Feuerwehrabteilungen.

Daneben das Thema Digitalisierung: schnelles Internet, guter Mobilfunk aber auch der weitere Ausbau von WLAN-Hotspots ebenso wie die Schaffung einer BürgerApp. Ganz wichtig: Arbeitsplätze halten und ausbauen – sie bringen Finanzkraft und Zukunft für die Region. Klar ist für uns, dass wir nur im konstruktiven Miteinander von allen Fraktionen und der Stadtverwaltung die Probleme und anstehenden Aufgaben und Projekte lösen können. Davon stehen einige an und gegeneinander werden wir diese nicht optimal lösen können.

Es gilt, gemeinsam unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen. Daran werden wir als CDU nach Kräften als verlässlicher Ansprechpartner mitarbeiten und auch eigene Akzente setzen.
© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 08.05.2019

https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-lauda-koenigshofen-klares-ja-zur-neuen-unterfuehrung-_arid,1448348.html

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Erfolgreiche Fortsetzung bei der 7. Auflage der Veranstaltungsreihe der JU Lauda-Königshofen

Innenminister Joachim Herrmann MdL

Als „Kernaufgabe des Staates“ bezeichnete Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Zukunftsdialog der Jungen Union in Beckstein das Thema Sicherheit.

Beckstein. Der 62-Jährige gehört für viele Bürger zu jener Sorte von Politikern, die eine klare Meinung vertreten und sich den Mund nicht verbieten lassen. Im Becksteiner Kilianskeller verteidigte er zunächst die Politik der „Südschiene“, bestehend aus Bayern und Baden-Württemberg, „von der ganz Deutschland profitiert“.

Gleich zu Beginn schaltete Joachim Herrmann in den Angriffsmodus. Er kritisierte sowohl Grünenchef Robert Habeck für dessen Vorschlag, Wohnraum zu enteignen, als auch Juso-Boss Kevin Kühnert für dessen Aussage, Unternehmen wie BMW zu verstaatlichen. Durch solche Thesen „werden die Grundfeste der sozialen Marktwirtschaft in Frage gestellt.“ Es sei „völlig irre“, solch ein Erfolgsmodell als Basis für den Wohlstand in Deutschland zu hinterfragen. Derartige Gedankenspiele von Rot und Grün müssten bereits im Keim erstickt werden.

Die enge Kooperation zwischen den beiden Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sei auf zahlreichen Gebieten vorbildlich – so auch beim Thema Sicherheit. Hier sei die Kriminalitätsrate mit Abstand am niedrigesten. Denn man habe im Süden längst begriffen, dass diese Thematik „eine Kernaufgabe des Staates ist“ und so „gleiches Recht für alle“ gewährleistet sei.

Ein Staat müsse funktionieren, deswegen dürfe der Faktor Sicherheit „nicht hinten anstehen“, ließ Minister Herrmann seine Zuhörer im voll besetzten Saal wissen. Dies treffe fürs Innere zu, aber nach auch außen gelte es, „einiges auf Vordermann zu bringen“. Unter viel Beifall propagierte der Franke dafür, „mehr Geld in die Bundeswehr zu investieren“. Es könne nicht sein, dass Panzer, Schiffe und Flugzeuge teilweise nicht einsatzbereit seien.

Ausdrücklich würdigte Joachim Herrmann die gelungene, grenzüberschreitende Zusammenarbeit der bayerischen und baden-württembergischen Sicherheitskräfte. Nicht zuletzt zahlreiche gemeinsame Einsätze hätten etwa dafür gesorgt, die Zahl der Einbruchdiebstähle deutlich nach unten zu drücken. „Wir haben nicht für alles eine Patentlösung.“ Allerdings müsse man die Probleme ernstnehmen, „die die Menschen bewegen“. Um jedoch dauerhaft Erfolg zu haben, benötige es die entsprechende personelle Kapazität. Und auch hier seien beide Länder auf einem sehr guten Weg. Schlussendlich müsse es das Bestreben sein, dass die „Polizei den Ganoven nicht abgeschlagen hinterherhechelt“.
Auch auf EU-Ebene gültig

Was in Sachen Sicherheit für Deutschland zähle, müsse auch auf europäischer Ebene Gültigkeit haben. An den Außengrenzen sei es angebracht, EU-Recht anzuwenden und umzusetzen. „Hier geht es nicht um ein neues bayerisches Landesrecht.“ Denn auch wenn die Islamische Terrormiliz IS klar zurückgedrängt worden sei, stelle der islamistische Terror ein großes Problem dar. Nur personell und technisch gut ausgerüstete Behörden seien in der Lage, ein vorhandenes Gefahrenpotenzial zu minimieren. Man dürfe nicht außer Acht lassen, dass es hierzulande „radikale Islamisten ohne Migrationshintergrund gibt“.

Der IS wolle nach wie vor ein eigenes Staatsgebilde – und damit „genau das Gegenteil der Grundwerte unserer Verfassung“, teilte der CSU-Politiker weiter mit. Man müsse sich der Diskussion und der geistigen Auseinandersetzung stellen, „um das zu verteidigen“. Unterm Strich wolle und dürfe man den Islam nicht verteufeln, denn es gebe hierzulande viele Hunderttausend Menschen, die dieser Religion angehörten, die sich aber hervorragend integriert hätten. Dennoch sei es ratsam, „nie zu lange tolerant gegen fanatisch Intolerante zu sein“. Deutschland stehe mit seiner christlichen Prägung für Religionsfreiheit. Allerdings dürfe man auch umgekehrt erwarten, dass von all jenen, „die zu uns kommen“, den Menschen hier Respekt entgegengebracht werde.
„Lust haben auf Zukunft“

Die Sorgen und Nöte der Menschen müssten ernstgenommen werden, fand Joachim Herrmann zum Ende seiner Ausführungen klare Worte. Doch trotz mancher Probleme „dürfen wir Lust haben auf Zukunft“. Ein Kern der europäischen Idee sei, dass seit 1945 auf dem Kontinent Frieden herrsche – eine der längsten Phasen, die es bislang überhaupt gegeben habe. Und schon das sei Grund genug, „mit innerer Überzeugung weiter voranzugehen“. Demokratie lebe nämlich vom Mitmachen der Bürger, schloss der Innenminister seine Ausführungen.

In der sich anschließendenden Diskussionsrunde beantwortete der prominente Gast noch zahlreiche Fragen des Publikums. So plädierte er unter anderem für eine starke EU. Die AfD-Forderung nach eines Austritts aus der Gemeinschaft nannte Herrmann einen „völligen Blödsinn“. Es müsse gelingen, die Vorteile einer Mitgliedschaft, dazu zähle der Umstand, dass Deutschland hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung stark profitiere, beim Namen zu nennen. „Dies müssen wir ehrlich kommunizieren.“
Starke EU wichtig

Einzelne Staaten hätten in einem künftigen Weltgefüge so gut wie nichts mehr zu melden. Einer starken Europäische Union hingegen biete sich eine echte Chance, „als Gegenpol zu den USA und China das Weltgeschehen gemeinsam zu beeinflussen“.
© Fränkische Nachrichten, Samstag, 04.05.2019

Begrüßung durch den JU- Stadtverbandsvorsitzenden Marco Hess
Dank an Staatsminister Joachim Herrmann MdL

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Bauplätze, freies WLAN und vieles mehr auf den Weg gebracht

Oberbalbach. Ein Bürgerrundgang der CDU-Kandidaten zur Kommunalwahl für Ortschaftsrat, Gemeinderat und Kreistag wurde auch im Stadtteil Oberbalbach angeboten. Nach der Begrüßung durch den örtlichen Stadtrat Marco Hess nahm dieser auch in Vertretung für Ortsvorsteher Strube alle Kandidaten und Bürger mit auf einen kurzweiligen Rundgang durch Oberbalbach. An verschiedenen Stationen wurden dabei positive Entwicklungen, aber auch Aufgaben für die Zukunft besprochen.

Neben der hergerichteten Fläche mit Sitzgelegenheit beim „Bächtle“ wies Hess auch auf das neue Baugebiet „Herbstwiesen“ am Ortseingang hin, welches nun erschlossen wird. Dies sei ihm persönlich ein Herzensanliegen gewesen, für welches er sich gemeinsam mit dem Ortschaftsrat in den letzten Jahren stark eingesetzt habe. Bei einem kurzen Halt an der Feuerwehr wurden die Kandidaten von Abteilungskommandant Reiner Ott empfangen, der ein paar Informationen und Wünsche der örtlichen Wehr mit auf den Weg gab. Stadtrat Hess ging sodann auch auf die 2015 geschlossene Balbachschule nebenan ein, für die man nach einer Folgenutzung suche. „Aufgabe des neuen Ortschaftsrates wird es sein, hier voranzukommen“, so die Ortschaftsratskandidaten André Henning und Carolin Ernst.

Auf dem weiteren Weg Richtung Friedhof wurde noch der Zustand der St. Georgstraße angesprochen sowie am Friedhof die neue Aussegnungshalle. Wunsch aller war, dass auch eine barrierefreie Zugangsmöglichkeit gerade für Rollatorennutzer möglich wird.

Hartmut Schäffner fügte beim weiteren Rundgang an, dass die katholische Kirche auf mittelfristige Sicht sich vom Pfarrhaus verabschieden möchte. „Unser Wunsch ist aber, eine verträgliche Lösung zu finden und den Pfarrsaal zu behalten“, so Hess und Schäffner übereinstimmend.

Die Kandidaten konnten auch die sanierte Messelhäuser Straße begutachten, ebenso wie das verschönerte EnBW-Häuschen am Bürgerhaus. Dort wird nun seit dem vergangenen Jahr im Bürgerhaus auch kostenfreier WLAN-Zugang der Stadt angeboten. „Das ist bei der noch bescheidenen Mobilfunkversorgung in Oberbalbach ein Gewinn für uns“, so Kandidatin Daniela Lanig.

Zur Sprache kam auch beim Rundgang der neue Weg zum Grillplatz, der Parkplatz gegenüber dem Gasthaus Hirschen, das Kriegerdenkmal an der Kirche, die Renovierung der Kapelle am Rainholzweg oder verschiedene Wettbewerbe mit guten Platzierungen des Stadtteils. Auch die touristische Beschilderung der Stadt wurde 2017 in Oberbalbach realisiert. Positiv sei auch, dass in der vergangenen Amtszeit der 2. Bauabschnitt des Radweges nach Unterbalbach fertig gestellt wurde. Auch eine Tischtennisplatte und eine Boulebahn bereichern das Angebot in Oberbalbach. Für die Zukunft nannte Stadtrat Hess unter anderem die mittelfristige Sanierung der Ortsdurchfahrt, Sanierung von Feldwegen und der Mergentheimer Straße, die Nachnutzung des Schulgebäudes sowie die Sanierung des Spielplatzes an der Balbachtalstraße. „In Oberbalbach konnten wir in den letzten Jahren viel auf den Weg bringen – auch manche „Kleinigkeit“. Gemeinsam mit Ortschaftsrat und Stadtverwaltung haben wir auch für die Zukunft noch einige Projekte für Oberbalbach auf unserer Wunschliste“, so Kandidat Martin Moll. „Wir sind als CDU in allen Stadtteilen als einzige politische Kraft regelmäßig – auch in der Wahlperiode – vor Ort. Unser Anspruch und Ziel ist es, frühzeitig die örtlichen Themen aufzugreifen und in die politische Agenda einfließen so lassen“, so der Tenor der Kandidaten am Ende des Bürgerrundgangs. cdu

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Viel für Oberlauda erreicht, aber weiterhin Projekte im Fokus

Oberlauda. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger haben am sich am Mittwochabend an der St. Martins Kirche in Oberlauda zum Ortsrundgang der CDU-Kandidaten zur Kommunalwahl getroffen getroffen.

Der CDU-Ortsvorsitzende Marc Radlmair begrüßte stellvertretend alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie die anwesenden Kandidaten der CDU-Liste. Sein besonderer Gruß galt den örtlichen Kandidaten zur Kommunalwahl. Anschließend führten die Oberlaudaer Kandidaten durch das umfangreiche Programm. Bastian Braun, Fabian Bayer und Thomas Leimbach informierten die Bürgerschaft über die aktuellen Themen, die den Stadtteil bewegen, und über Projekte, die es in Zukunft umzusetzen gilt.

Mit dem Start an der Kirche wurden bereits die anstehende Sanierung der Kirchentreppe, die Aufwertung des Mühlradareals, die Sanierung der Außenfassade am alten Rathaus und die mögliche Sanierung im Ortskern thematisiert.

Weiter ging der Rundgang über die Obere Raingasse und die Talstraße. Hier machten die Kandidaten auf die schlechten Gegebenheiten beider Straßen und die Problematik des Waldhangs in der Oberen Raingasse aufmerksam.

Im weiteren Verlauf sprachen die Oberlaudaer Kandidaten über weitere mögliche Gebiete zur Wohnraumerschließung und über die aktuelle Situation der Oberlaudaer Turn- und Festhalle, sowie dem dazugehörigen Parkplatz.

Eine weitere Station war an der Grundschule, wo Elternbeirat Holger Ebert über die „Schule im Grünen“ und deren Erhalt informierte. Bei einer kurzen Diskussion mit Ebert konnte so auch das Thema Kindergärten, Schulen und Schulentwicklung gestreift werden. Stadträtin Tina Hemmrich und Stadtrat Hartmut Schäffner gaben hierbei noch ein paar Punkte mit auf den Weg. Kandidatin Judit Menz sprach auch die Themen „Soziales“ an.

Einen gemütlichen Abschluss fand der Rundgang im ortseigenen Jugendraum des KJC Oberlauda in den Kellerräumen der Grundschule. Hier wurde nach Vorstellung durch die Verantwortlichen der KJC die geplanten Projekte für die Oberlaudaer Jugend angesprochen. Fabian Bayer und Thomas Leimbach boten noch einen Rundgang und spezifische Erklärungen im Jugendraum an.

Stellvertretend für alle dankte am Ende der jüngste Stadtrat Marco Hess der KJC für deren tollen, ehrenamtlichen Einsatz sowie Fabian Bayer, Thomas Leimbach und Bastian Braun für die informative Führung durch Oberlauda. Anschließend gab er noch Erklärungen bezüglich des Wahlsystems mit auf den Weg, was reges Interesse bei den anwesenden Bürgern fand.

Eine harmonische Gesprächsrunde bot am Ende noch Raum für Fragen und Diskussionen, ehe der Abend in lockerer Atmosphäre im Jugendraum der KJC ausklingen konnte. cdu    

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Königshofen. Die Kandidaten der CDU waren im April zu Besuch in Königshofen. Dabei wurden auch einige Themen angesprochen, bei denen die Fraktion zusagte, sich um eine Lösung zu bemühen. Mittlerweile wurden bereits die Geschwindigkeitsmesstafeln installiert.


Auch für das Thema „INAST / Gewerbestraße“ (verkehrsrechtliche Problematik sowie Beeinträchtigung durch Lärm) war das Ziel, eine Lösung zu finden, welche die Situation der Anlieger verbessert. Als Antwort auf den Antrag der CDU-Fraktion schreibt die Stadtverwaltung (Ordnungsamt), dass man „nach Rücksprache mit Herrn Bürgermeister Maertens bis zur nächsten Gemeinderatssitzung im September ausführlich das Thema aufbereiten und hierüber entsprechend informieren wird“.

Bezüglich der neu eingezeichneten Parkplätze in der „Antoniusstraße“, welche im vorderen Bereich (Höhe Fa. Bano Bonito / Güven’s Grill) einer zeitlich begrenzten Parkdauer unterliegen (2 Std. mit Parkscheibe),

wurden die hierfür erforderlichen Verkehrsschilder durch den Bauhofleiter bestellt und werden nach nochmaliger Rücksprache mit diesem vor der Kommunalwahl angebracht, so das Ordnungsamt.

„Die zeitliche Befristung der Parkdauer ist bereits Anfang März 2019 durch die Stadt Lauda-Königshofen beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Straßenverkehrsbehörde, beantragt worden und wurde durch diese Ende März 2019 genehmigt“, so die weitere Beantwortung. cdu

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